Archiv für Kategorie Urteile zu Arbeit und Beruf

Veröffenlichung von Arbeitgebervergehen

Das sogenannte Whistleblowing, also das Veröffentlichen von Missständen wie illegales Handeln, Korruption, Insiderhandel oder Menschenrechtsverletzungen eines Unternehmens durch einen Arbeitnehmer, rechtfertigt keine fristlose Kündigung.

Zum Rest des Beitrags »

Keine Kommentare

Nicht EU-Bürger als GmbH Geschäftsführer

Das Oberlandesgericht Zweibrücken hat entschieden, dass auch ein nicht EU Ausländer Geschäftsführer einer GmbH werden darf.

Zum Rest des Beitrags »

,

2 Kommentare

Kündigung wegen privater Nutzung des Internets

Im konkreten Fall geht es um einen Arbeitnehmer, der eine Mitarbeitererklärung unterschrieben hat, die besagt, dass das Internet nur zu dienstlichen Zwecken benutzt werden darf. Die private Nutzung des Internets war ausdrücklich verboten.
Trotzdem hat er das Internet mehrfach privat unter anderem für Online-Banking genutzt.
Daraufhin sprach der Arbeitgeber die Kündigung aus.

, , ,

Keine Kommentare

Kündigung nach Raucherpause

Nutzt ein Arbeitnehmer trotz vorheriger Abmahnung einen Raucheraum ohne angeordnete Zeiterfassung, kann dies eine fristlose Kündigung
rechtfertigen.

Zum Rest des Beitrags »

,

2 Kommentare

Mitarbeiter wegen schlechter Leistung loswerden

“Ein Arbeitnehmer genügt – mangels anderer Vereinbarungen – seiner Vertragspflicht, wenn er unter angemessener Ausschöpfung seiner persönlichen Leistungsfähigkeit arbeitet”, so der Bundesgerichtshof.

Zum Rest des Beitrags »

, ,

Keine Kommentare