Archiv für Kategorie Urteile zu Familien und Kinder

Vaterschaft anfechten

Stellt sich im Laufe einer Ehe heraus, dass der Sprössling nicht das Kind des Ehemannes sein kann, weil dieser zeugungsun-fähig ist, so kann er die Vaterschaft anfechten. Versäumt er allerdings die Frist von zwei Jahren nach Kenntnis, bleibt er für immer der Vater.

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Scheidungs-Haustiere

Während der Ehe hat ein Paar zwei Labrador-Hunde gehalten. Nach der Scheidung blieben sie bei der Frau. Der Ex-Mann wollte später einen der Hunde regelmäßig jedes zweite Wochenende sehen. Als ihm die Frau dies verweigerte, wollte der Mann es gerichtlich durchsetzen. Das hat nicht geklappt, denn Hunde und andere Haustiere sind nach dem Gesetz zwar keine Sachen, aber dennoch grundsätzlich wie Hausratgegenstände zu behandeln, und deshlab gibt es kein Umgangsrecht.

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Unterhalt nach Scheidung

Bleiben die Kinder nach der Scheidung bei ihrer Mutter, hat diese das Recht, ihre Arbeitszeit zu verkürzen und von ihrem Ex-Mann mehr Unterhalt zu fordern, denn nach Ansicht der Richter brauchen Kinder intensive Betreuung.

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Scheidung

Liefert ein Ehemann sein komplettes Gehalt 40 Jahre lang bei seiner Frau ab und legt diese es clever an, sodass ein beträchtliches Vermögen entstanden ist -im konkreten Fall 220.000 €-, so muss sie dem Ehemann im Scheidungsfall die Hälfte auszahlen.

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Wohnungseigentümergemeinschaft

Eine Wohnungseigentümergemeinschaft kann mit Mehrheit beschließen, dass in jeder Wohnung nur ein Hund oder eine Katze gehalten werden darf.

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